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Aus: Ausgabe vom 24.04.2021, Seite 4 (Beilage) / Wochenendbeilage
151. Geburtstag

Lenins letzter Rückzugsort

Das Museum in Gorki Leninskije wartet mit bedeutendster Sammlung zum Revolutionär auf. Einblick in sowjetische Gründungsgeschichte
Von Andrei Doultsev
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Bilder aus dem Archiv des Museums in Gorki Leninskije: Lenin bei einem Spaziergang im Jahr 1922

Der Landsitz Gorki, auf dem Wladimir Iljitsch Lenin die letzten Jahre seines Lebens verbrachte, gilt heute als der wichtigste Erinnerungsort an den russischen Revolutionär. Ein schmaler Landweg führt von der Kaschirskoje-Chaussee nach Gorki. Dieser ehemalige Adelssitz, etwa zehn Kilometer von Moskau entfernt, wurde im Oktober 1918, ein Jahr nach der Oktoberrevolution und ein halbes Jahr nach Verlegung der Hauptstadt aus dem belagerten Petrograd nach Moskau, als Landsitz für den Gründer des Sowjetstaates ausgewählt.

Die Ärzte hatten darauf bestanden, dass Lenin sich dort von seiner Verwundung erholen solle, denn am 30. August 1918 hatte ihn die Konterrevolutionärin und Anarchistin Fanni Kaplan niedergeschossen, er überlebte das Attentat nur durch Zufall. Lenin sollte den Kreml, wo er zuvor zusammen mit seiner Frau Nadeschda Krupskaja und anderen Revolutionären gearbeitet und gelebt hatte, verlassen und im Vorort von Moskau wieder zu sich kommen. Bekannt für seine äußerste Askese, hatte Lenin das Landgut Gorki nach zwei Kriterien ausgewählt: wegen seiner Nähe zu Moskau und wegen einer Telefonleitung, die das Dorf mit der Stadt verband.

Vor der Revolution gehörte der Landsitz Sinaida Morosowa-Reinbot, Witwe des Mäzenen Sawwa Morosow. Zuerst kam Lenin an Wochenenden dorthin, aber ab dem Winter 1921/22, mit dem Beginn seiner Krankheit, verbrachte er die meiste Zeit dort. Nach seinem Tod wurde das Anwesen bis 1949 von der Familie seines Bruders Dmitri Uljanow bewohnt.

Der Staatliche Historische Museumskomplex »Gorki Leninskije« wurde am 25. Todestag von Lenin im Januar 1949 eröffnet. In den Jahren 1961 bis 1962 sanierten die Architekten Witali Dolganow und Galina Mechanoschina das Museumsgelände. Zwischen 1980 und 1987 wurde nach einem Entwurf der Architekten Leonid Pawlow und Lidija Gontschar ein zusätzliches Museumsgebäude mit einer Fläche von 6.000 Quadratmetern gebaut.

Bis zum Niedergang der Sowjetunion gehörte der Landsitz Gorki zu den Außenstellen des Zentralen Lenin-Museums in Moskau. Die Anlage umfasst heute eine Dauerausstellung in den Räumen des Gutshauses, in denen Lenin in den letzten Monaten seines Lebens lebte und arbeitete, ein Museum für Bauernkultur, das wissenschaftliche Zentrum »W. I. Lenin« und die Ausstellung »Lenins Arbeitszimmer im Kreml«.

Gorki verfügt über die bedeutendste Sammlung von Gegenständen des Revolutionärs: Im Museum befindet sich ein Rolls-Royce-Automobil (von Arbeitern des Putilow-Werks zum Schneewagen umgebaut), das von der Zarenfamilie requiriert worden war und mit dem Lenin aus Gorki nach Moskau gefahren wurde, eine große Bibliothek, Schreibmaschinen und Telefone. Die Ausstellung umfasst eine Sammlung von Dokumenten, Fotos, Plakaten, Bannern, Büchern und Abzeichen. Es sind handschriftliche Texte von Lenin, Josef Stalin, Nadeschda Krupskaja, Maxim Litwinow, Feliks Dzierzynski, Pjotr Kropotkin, Nikolai Podwojski, Grigori Petrowski, Nikolai Krylenko, Anatoli Lunatscharski, Alexandra Kollontai und anderen Revolutionären ausgestellt.

Die Ausstellungsstücke spiegeln die Tätigkeit der bolschewistischen Partei, der ersten sowjetischen Regierung und der Sowjets wider. Sie geben aber auch Auskunft über Details aus dem Alltag von Lenin: Als 1921 – in der Zeit der großen Inflation – ein Straßenbahnticket in Moskau ca. 100.000 Rubel kostete, betrug das monatliche Gehalt des sowjetischen Staatsoberhauptes etwa vier Millionen Rubel. Lenin und Krupskaja ernährten sich überwiegend von Brot, Brei und Eiern – Fleischgerichte gab es nur zweimal im Monat.

Das Herzstück der aktuellen Sammlung bildet das Arbeitszimmer von Lenin, das 1994 aus dem Kreml nach Gorki verlegt worden war. Dieses Arbeitszimmer und die Wohnung im Kreml, die 1954 für das Publikum geöffnet wurden, waren Anfang der 1990er Jahre, als eine groß angelegte Sanierung des Museums im Kreml begann, von der Auflösung bedroht. Nachdem sich der damalige russische Ministerpräsident Wiktor Tschernomyrdin eingemischt hatte, konnte die Sammlung mit mehr als 42.000 Gegenständen gerettet werden und wurde mitsamt dem Lenin-Denkmal des Bildhauers Weniamin Pintschuk nach Gorki gebracht.

Aufgrund der beengten Räumlichkeiten war es unmöglich, das Arbeitszimmer genau zu kopieren. Dennoch war es Anliegen der Museumshüter, den Geist von Lenins Arbeitszimmers in Moskau in der neuen Umgebung wiederzugeben. Pläne der Kremlräume, Bildmaterial, Memoiren und künstlerische Darstellungen dienten als Quellen. 1995 wurden das nachgebildete Arbeitszimmer und Lenins Kremlwohnung in einem Nebengebäude des Gutshauses fürs Publikum eröffnet.

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Lenin 1922 mit seiner Hündin Aida

So können Besucher heute Räume besichtigen, die mit Lenins Tätigkeit als Oberhaupt des Sowjetstaates verbunden waren: das Arbeitszimmer, in dem Herbert George Wells (1866-1946) Lenin einst interviewte, die Karte des Elektrifizierungsplans für Sowjetrussland, die private Bibliothek, bestehend aus mehreren tausend Büchern kommunistischer, zeitgenössischer und wissenschaftlicher Literatur, den Sitzungssaal des Politbüros der KPdSU(B) und des Rats der Volkskommissare (1918–1954) sowie die Telefonzentrale im Kreml.

Auf der Trauerallee in der Nähe des Museums wurde 1958 eine Plastik von Sergej Merkurow aufgestellt, die den Trauerzug mit Lenins Sarg darstellt. Sie wurde durch die berühmten Verse von Wladimir Majakowski inspiriert:

Nie glitt

ein teureres Frachtgut

über die Meere,

als hier

auf dem Rücken von Trauermärschen

des roten Sarges

unsägliche

Bildschirmfoto 2021-04-22 um 14.41.14.png
Lenin 1922 mit seiner Frau Nadeschda Krupskaja

Schwere

zum Gewerkschaftshaus,

das die Fahnen beherrschten.

(Nachdichtung von Hugo Huppert)

Besonders interessant ist das von Pawlow und Gontschar entworfene moderne Museumsgebäude, das anlässlich des 70jährigen Jubiläums der Oktoberrevolution 1987 eröffnet wurde. Pawlows Projekte zeichnen sich durch klare Formen und einen schlichten Stil der sozialistischen Moderne aus.

Der Eingang zum Museum ist von einem Portikus gerahmt. Er ist von der vorderen Gebäudefassade, gebildet von drei Marmorwürfeln, zurückgesetzt und durch ein kleines Vordach mit ihr verbunden. Das Bauwerk, das an den Trajan-Kiosk auf der Insel Philae in Südägypten erinnert, hat die Form eines zu einer Seite hin geöffneten Würfels. Der Besucher betritt eine dunkle Halle mit einer niedrigen Decke aus Messingwürfeln. Dem Blick eröffnet sich ein mit einem roten Teppich ausgelegtes und von Fackeln beleuchtetes Treppenhaus. Die Treppe führt in einen kreisförmigen Saal mit einer Skulptur Lenins in der Mitte. Hinter der Figur hängt ein rotes Banner. An der halbrunden Marmorwand hinter der Plastik sind Lenin-Zitate, die ersten fünf Dekrete der Sowjets auf Goldtafeln und eine Landkarte mit dem »Siegeszug der Sowjetmacht durch Russland« zu sehen.

Das Museum in Gorki sollte nicht nur eine weitere Außenstelle sein: Es sollte zur wichtigsten Gedenkstätte des Landes werden. Daher entwarf der Künstler Wladimir Korotkow interaktive und multimediale Komponenten, die Besucher in ihren Bann ziehen sollen. Die Hauptausstellung besteht aus fünf Teilen, die verschiedenen Lebensabschnitten des Revolutionärs gewidmet sind. In der Mitte eines jeden Saals steht ein schwarzer Glaswürfel, der über Lenins Tätigkeit informiert: Die Führung durch die Dokumentenausstellung erfolgt anhand von Tonaufzeichnungen berühmter sowjetischer Schauspieler. Das Multimediasystem wird von einem Macintosh-Computer aus gesteuert, den Apple 1984 an die sowjetische Akademie der Wissenschaften überreicht hatte.

Den Innenraum zeichnet eine feierliche und zugleich bedrückende Atmosphäre aus. Sie soll die Freude über den Sieg der Revolution, zugleich aber auch die Trauer über den Tod von Lenin ausdrücken. Die Gestaltung spielt auf die altägyptische Architektur an und gibt den Geist des Lenin-Mausoleums in Moskau wieder.

Das Gebäude an sich ist nicht so sehr ein Museum, als vielmehr ein Tempel. Architekt Pawlow schrieb darüber folgendes: »Am Ende meines Lebens habe ich einen Parthenon gebaut. Während der Bau des Mausoleums auf dem Roten Platz die Sowjetära in der Architektur eröffnete, wurde mein Lenin-Museum zum letzten sakralen Bau der Sowjetzeit.« Pawlow schrieb diese Zeilen Mitte der 1990er Jahre nachdem die Sowjetunion zusammengebrochen und Russland am Boden war.

Die Zeit ist jedoch nicht stehengeblieben, und Lenins Name ist in Russland wieder populär: Heute kommen Millionen Touristen aus China, Vietnam, Spanien und aus lateinamerikanischen Ländern wie Kuba nach Gorki. Dank der aufopferungsvollen Arbeit der Museumsmitarbeiter konnte die Gedenkstätte für den Mann, der »rührte an den Schlaf der Welt« (Johannes R. Becher), gerettet werden.

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  • Leserbrief von Rainer Hesse aus Dresden ( 3. Mai 2021 um 09:31 Uhr)
    Lenin ist eine der herausragendsten Persönlichkeiten der Geschichte, und ich freue mich besonders darüber, dass hier über das neugestaltete Lenin-Museum berichtet wurde. Lenin hat die Lehren von Marx und Engels weiterentwickelt und führte den Nachweis, dass der Sturz der Diktatur der Bourgeoisie und die Errichtung der proletarischen Demokratie in nur einem Land, in der damals schwächsten Kette der imperialistischen Staaten, möglich ist, und auch dann, wenn die Arbeiterklasse zahlenmäßig nicht die stärkste Kraft innerhalb der werktätigen Massen darstellt, kann eine sozialistische Revolution siegreich sein. Die entmachtete Bourgeoisie leistet erbitterten Widerstand, und wie es den Bolschewiki immer wieder gelang, die breiten Schichten der werktätigen Massen, allen voran die Arbeiterklasse, zu motivieren, ihre eigenen Errungenschaften, nämlich die Errichtung ihrer eigenen Macht in Form der Sowjets, eines Staatsgebildes neuen Typus, gegen konterrevolutionäre Bestrebungen und den ausländischen Interventen im Bunde der russischen Kapitalisten zu verteidigen, ist der herausragenden Führung Lenins mit zu verdanken.
    Eine der ersten Deklarationen des jungen Sowjetstaates, Andrei Doultsev wies in seinem Artikel über die Ausstellung darauf hin, war unter anderem die Aufhebung von Privateigentum an Grund und Boden und dessen komplette Nationalisierung. Auf heute, hier und jetzt übertragen würde das nichts anderes bedeuten, sämtliche Gebäude der Immobilien- und Miethaie befänden sich auf volkseigenem Grund und Boden, und die Initiativen gegen überzogene Mieten hätten eine ganz andere Grundlage.
    Die Bolschewiki versprachen unverzüglich allen Völkern der kriegführenden Parteien damals einen sofortigen demokratischen Frieden, ohne Annektion und Kontributionen. Auch eines der ersten Dekrete, das Dekret über den Frieden, entwickelte weitsichtig die Grundlagen des heutigen Völkerrechts, nämlich das Verbot der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheit eines anderen Staates, das Selbstbestimmungsrecht anderer Nationen und Nationalitäten sowie das Verbot, eine Nationalität entgegen ihrem erklärten Willen in den Grenzen eines andren und stärkeren Staats mit Gewalt festzuhalten oder schwächere Nationen gewaltsam zu unterdrücken. Heute aktueller denn je und Beweis des Weitblicks Lenins und seiner messerscharfen Analyse über den Charakter des Monopolkapitalismus. Er meinte in seinem Referat, dass es niemals zu einem wirklichen und wahrhaft gerechten und demokratischen Frieden zwischen imperialistischen Großmächten kommen würde, eher handele es sich lediglich um einen Waffenstillstand, nur solange, bis erneuter Streit über die Beute ausbricht.
    Angesichts dieser wahrhaft revolutionären genialen Leistungen wünschte ich mir ein wenig mehr Herzblut im Artikel Andreis Doultsevs. Lenin hätte 200 Jahre alt werden müssen.Lenin ist eine der herausragendsten Persönlichkeiten der Geschichte, und ich freue mich besonders darüber, dass hier über das neugestaltete Lenin-Museum berichtet wurde. Lenin hat die Lehren von Marx und Engels weiterentwickelt und führte den Nachweis, dass der Sturz der Diktatur der Bourgeoisie und die Errichtung der proletarischen Demokratie in nur einem Land, in der damals schwächsten Kette der imperialistischen Staaten, möglich ist, und auch dann, wenn die Arbeiterklasse zahlenmäßig nicht die stärkste Kraft innerhalb der werktätigen Massen darstellt, kann eine sozialistische Revolution siegreich sein. Die entmachtete Bourgeoisie leistet erbitterten Widerstand, und wie es den Bolschewiki immer wieder gelang, die breiten Schichten der werktätigen Massen, allen voran die Arbeiterklasse, zu motivieren, ihre eigenen Errungenschaften, nämlich die Errichtung ihrer eigenen Macht in Form der Sowjets, eines Staatsgebildes neuen Typus, gegen konterrevolutionäre Bestrebungen und den ausländischen Interventen im Bunde der russischen Kapitalisten zu verteidigen, ist der herausragenden Führung Lenins mit zu verdanken.
    Eine der ersten Deklarationen des jungen Sowjetstaates, Andrei Doultsev wies in seinem Artikel über die Ausstellung darauf hin, war unter anderem die Aufhebung von Privateigentum an Grund und Boden und dessen komplette Nationalisierung. Auf heute, hier und jetzt übertragen würde das nichts anderes bedeuten, sämtliche Gebäude der Immobilien- und Miethaie befänden sich auf volkseigenem Grund und Boden, und die Initiativen gegen überzogene Mieten hätten eine ganz andere Grundlage.
    Die Bolschewiki versprachen unverzüglich allen Völkern der kriegführenden Parteien damals einen sofortigen demokratischen Frieden, ohne Annektion und Kontributionen. Auch eines der ersten Dekrete, das Dekret über den Frieden, entwickelte weitsichtig die Grundlagen des heutigen Völkerrechts, nämlich das Verbot der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheit eines anderen Staates, das Selbstbestimmungsrecht anderer Nationen und Nationalitäten sowie das Verbot, eine Nationalität entgegen ihrem erklärten Willen in den Grenzen eines andren und stärkeren Staats mit Gewalt festzuhalten oder schwächere Nationen gewaltsam zu unterdrücken. Heute aktueller denn je und Beweis des Weitblicks Lenins und seiner messerscharfen Analyse über den Charakter des Monopolkapitalismus. Er meinte in seinem Referat, dass es niemals zu einem wirklichen und wahrhaft gerechten und demokratischen Frieden zwischen imperialistischen Großmächten kommen würde, eher handele es sich lediglich um einen Waffenstillstand, nur solange, bis erneuter Streit über die Beute ausbricht.
    Angesichts dieser wahrhaft revolutionären genialen Leistungen wünschte ich mir ein wenig mehr Herzblut im Artikel Andreis Doultsevs. Lenin hätte 200 Jahre alt werden müssen.

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