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24.03.2021
Skandaltruppe KSK

Kontrollverlust im Ministerium

KSK: Nach Neonaziverstrickungen und Munitionsklau Debatte um Nebentätigkeiten von Angehörigen der »Elitetruppe«. Linke fordert erneut Auflösung

Von Kristian Stemmler
Einer geht noch, scheint die Devise beim Kommando Spezialkräfte (KSK) im baden-württembergischen Calw zu sein. Die miteinander verschränkten Skandale in der und um die »Elitetruppe« der Bundeswehr für Sonderaufgaben werden zusehends unübersichtlich. Nach Berichten über Neonazis im Verband, Verstrickungen in rechte Netzwerke und eine Amnestie für Munitionsdiebe kommt jetzt noch ein neuer Schauplatz hinzu, bei dem es um Vetternwirtschaft in der Truppe und Nebentätigke...

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