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Kabinett verlängert Marineeinsätze

Berlin. Das Bundeskabinett will die deutsche Beteiligung an zwei Marineeinsätzen der EU um ein weiteres Jahr verlängern. Es beschloss am Mittwoch eine Fortsetzung der deutschen Beiträge zur »Operation Irini« im Mittelmeer und zu dem offiziell gegen Piraterie gerichteten Einsatz »Atalanta« am Horn von Afrika bis zum 30. April 2022. Der Bundestag muss noch darüber entscheiden. Mit »Irini« soll das UN-Waffenembargo gegen Libyen überwacht werden. Bei »Atalanta« soll nach einer Mandatserweiterung fortan auch die Durchsetzung des UN-Waffenembargos gegen Somalia unterstützt werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.03.2021, Seite 4, Inland

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