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13.03.2021
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Familiennachzug durch Verwaltung ausgebremst
Berlin. Der Familiennachzug zu »subsidiär schutzberechtigten« Geflüchteten stockt. Laut einer am Freitag veröffentlichten Auswertung der Organisationen Pro Asyl und Jumen wurden 2020 insgesamt 5.311 Visa zum Familiennachzug ausgestellt. Als Ziel ausgegeben war ursprünglich ein Quorum von 1.000 pro Monat. Rund 11.400 Angehörige würden auf einen Termin in einer deutschen Auslandsvertretung warten. Aus dem Auswärtigen Amt hieß es laut Süddeutscher Zeitung vom Freitag, die Coronapandemie habe die Arbeitsfähigkeit dort erheblich eingeschränkt. Allerdings war bereits vorher das Kontingent fast nie ausgeschöpft worden. (AFP/jW)
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