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24.02.2021
Wegen Graffito und Transparenten

Aktivisten kriminalisiert

Österreichisches Gericht verurteilt Linke nach Aktion gegen Rüstungskonzern Rheinmetall wegen Sachbeschädigung

Von Christof Mackinger, Wien
Der Prozess gegen drei Aktivisten und eine Aktivistin in Wien, denen wegen eines Graffito sowie Transparenten Sachbeschädigung an der Zentrale des Rüstungskonzerns »Rheinmetall MAN Military Vehicles« in der österreichischen Hauptstadt vorgeworfen wurde, endete am Montag mit einem Appell: »Jene sollen vor Gericht stehen, die mit Waffenverkäufen und Komplizenschaft mit kriegstreiberischen Regimes die völkerrechtsverletzenden Kriege führen!« Zwei der Aktivisten wurden ...

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