Zum Inhalt der Seite
13.02.2021
Euro-Krise

EU hält Armutskurs

Geld aus Wiederaufbaufonds fließt frühestens Mitte des Jahres. Schuldenschnitt für EZB keine Option

Von Simon Zeise
Die Euro-Krise tritt in der Coronapandemie ungefiltert zutage. Die Kürzungsvorgaben der Währungsunion haben dazu geführt, dass die Mitgliedstaaten ihr Gesundheits- und Sozialsystem kaputtsparen. Geld aus dem großspurig angekündigten EU-Wiederaufbauplan ist noch nicht geflossen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vertröstete am Freitag erneut: Das erste Geld könne »Mitte des Jahres« fließen. Der Milliardenfonds sei aber »eine Botschaft der Solidarität und...

Artikel-Länge: 3953 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90