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Weidel will Nähe zu »Querdenkern« suchen

Stuttgart. Die Politik muss aus Sicht von AfD-Bundestagsfraktionschefin Alice Weidel die Nähe zu Bewegungen wie den »Querdenkern« suchen. »Ich kann einfach nur davor warnen, die Leute in eine Ecke zu stellen«, sagte Weidel, die auch AfD-Landesvorsitzende in Baden-Württemberg ist, am Montag in Stuttgart. Abgeordnete sollten auf solche Demonstrationen gehen, sich mit den Menschen unterhalten und sich über ihr Anliegen informieren. Die Menschen demonstrierten gegen Einschränkungen der »Freiheitsrechte«. Das müsse man so hinnehmen, sagte Weidel. Der AfD-Kovorsitzende Jörg Meuthen hatte zuletzt betont, die Partei verstehe sich nicht als parlamentarischer Arm von Protestbewegungen auf der Straße. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.02.2021, Seite 4, Inland

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