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Stahlproduktion in BRD gesunken

Düsseldorf. Die Stahlproduktion in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf die geringste Menge seit 2009 gesunken. Die Stahlhütten erzeugten 2020 insgesamt 35,7 Millionen Tonnen Rohstahl. »Auch die leichte Erholung im letzten Quartal 2020 kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die strukturelle Entwicklung der letzten Jahre besorgniserregend ist«, kommentierte der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff, die Zahlen. Die deutsche Stahlindustrie leidet nicht nur unter den Folgen der Coronapandemie. Bereits zuvor hatte sie Absatzprobleme. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.01.2021, Seite 5, Inland

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