Gegründet 1947 Montag, 8. März 2021, Nr. 56
Die junge Welt wird von 2466 GenossInnen herausgegeben
Aus: Ausgabe vom 18.01.2021, Seite 12 / Thema
Deutsche Misere

Mit Blut und Eisen

Heute vor 150 Jahren fand im Spiegelsaal des Versailler Schlosses mit der Kaiserproklamation der Gründungsakt des Deutschen Reiches statt. Der Vorgang im Urteil interessierter Zeitgenossen
Von Jan Pehrke
imago0058836614h.jpg
Ausgesuchte Demütigung der (de facto) besiegten Franzosen: Wilhelm I. wird im Spiegelsaal des Versailler Schlosses zum Deutschen Kaiser (nicht zum Kaiser von Deutschland, wie er es sich gewünscht hatte) ausgerufen

So besonders deutsch war das nicht, was da am 18. Januar 1871 in Versailles mit der Proklamation des Königs von Preußen zum deutschen Kaiser seinen offiziellen Anfang nahm. So einige von denen, für die Zeitgenossen die Bezeichnung »deutsche Stämme« fanden, mussten damals nämlich draußen bleiben, während andererseits viel drin war, was nicht deutsch war und deshalb auch gleich wieder raus wollte, aber nicht durfte, wie etwa die polnische Minderheit.

»Das neue Reich verstand sich als Nationalstaat, aber es nahm die Reichsnation nicht voll in sich auf und griff zugleich über die ethnische Nation hinaus«, konstatiert der Historiker ­Dieter Langewiesche.¹ Die große Volksbegeisterung war damals bei keinem so recht zu spüren. »Wir Deutschen haben das Nationalitätsprinzip eigentlich niemals in dem rohen und übertreibenden Sinne verstanden, als ob alle Europäer deutscher Zunge unserem Stamm angehören müssten«, schrieb der Nationalliberale und später Parteilose Heinrich von Treitschke in den Preußischen Jahrbüchern.² Deutschland gab es also nur in Schrumpfform, von Demokratie war nicht viel zu sehen, und die Deutschen selbst hatten bei der »Birth of a Nation« auch nicht viel mitzureden. Der Geist von 1848 hatte sich längst verflüchtigt. Das »kleindeutsche Großpreußen« (Hans-Ulrich Wehler) kam durch eine Revolution von oben zustande, und deren Exekutor Otto von Bismarck hatte an Einheit so wenig Interesse wie an Freiheit. Ihm ging es um etwas ganz anderes. Er wollte den ewigen Rivalen Österreich niederringen und dazu einen Machtstaat aufbauen. Nach seiner Einschätzung war nämlich »Deutschland zu eng für uns beide«.³

Und zu diesem Zweck bediente Bismarck sich des Nationalismus und dessen Hauptprotagonisten, der Liberalen. »Die Germanen sind so sehr männlich, dass sie für sich allein geradezu unregierbar sind«, resümierte er. Dies ginge nur, »wenn sie von einem nationalen Gedanken erfasst sind«.⁴ Als Mittel der Wahl, seine Pläne zu verwirklichen, nutzte der preußische Ministerpräsident »Blut und Eisen«, zur Not auch gegen die eigenen Landsleute. Ein österreichischer Gesandter resümierte nach einem Gespräch mit Bismarck, dass dieser »für die deutsche Nationalität (…) gar keinen Sinn habe« und gab dessen Worte so wieder: »Mir ist ein Krieg gegen den König von Baiern oder Hannover gerade soviel wie gegen Frankreich.«⁵ Zunächst aber ging es 1864 in Sachen »Schleswig« und »Holstein« gegen Dänemark, 1866 dann gegen Österreich und schließlich 1870 gegen Frankreich.

Die später »Einigungskriege« genannten militärischen Operationen stifteten zunächst aber alles andere als Einigkeit. Den – damals noch gemeinsam – in Schleswig einmarschierenden österreichischen und preußischen Truppen brachten die deutschen oder deutschsprachigen Bewohner anfangs durchaus Sympathie entgegen, doch das legte sich bald. So klagte etwa Theodor Storm über die »verfluchte Junkerbrut«.⁶ Der bayerische König Ludwig II. sprach von »dieser verhassten deutsch-nationalen Richtung« und gab die Parole aus: »Wir müssen von diesem unseligen Reiche uns losreißen, soll nicht alles verlorengehen!«.⁷ Württemberg ging ebenfalls auf Distanz. Der Stuttgarter Beobachter bezeichnete Bismarck als »Henker Schleswig-Holsteins«, und die Historisch-Politischen Blätter für das katholische Deutschland warfen ihm in Hinblick auf Österreich vor, einen »Eroberungskrieg (…) zwischen deutschen Mächten auf deutschem Boden« zu provozieren.⁸ Das Rheinland zeigte sich auch nicht eben borussenfreundlicher. Die Kölner Stadtverordnetenversammlung wollte 1863 das Dombaufest nicht gemeinsam mit dem König von Preußen begehen und boykottierte es, woraufhin Wilhelm I. den Termin absagte.

Ultrakonservative wie Ludwig von Gerlach nahmen Bismarck vor allem seine Strafexpeditionen gegen Hannover, Nassau und Frankfurt nebst anschließender Annexion übel. »Von Kronenraub und Nationalitätenschwindel«⁹ sprach er in diesem Zusammenhang und diagnostizierte seinem »Vaterland Preußen«, durch »Pseudopatriotismus Schaden an seiner Seele genommen«¹⁰ zu haben. Leute seines Schlages hielten es oftmals eher mit Österreich und stellten sich gegen die Einheitsbestrebungen, weil sie mit ihnen eine neue, industrielle Zeit heraufdämmern sahen, die ihre Junkerherrlichkeit bedrohte.

August Bebel und Genossen

August Bebel, der am 18. Januar 1871 wie Wilhelm Liebknecht und etliche andere Mitstreiter im Gefängnis saß, stellte sich ebenfalls gegen Bismarcks Einigungspolitik. Von »deutschen Errungenschaften« hatte er 1867 im Reichstag nicht reden wollen, »wenn man 18 Millionen Deutsche ausgeschlossen hat«.¹¹ Liebknecht nannte das Herzogtum Luxemburg als Beispiel und wandte sich gegen »die falsche deutsche Einheit des Herrn von Bismarck und der preußischen Liberalen«.¹² »Aber bedenken Sie, dass ihr Reich aufgebaut ist durch Gewalt und auf Gewalt ruht. Es gibt aber bloß einen Kitt, welcher Staaten auf ewig festigt. Das ist Gerechtigkeit und Freiheit«, hielt er dem preußischen Ministerpräsidenten entgegen.¹³ Die von Bebel und Liebknecht propagierte großdeutsche Lösung atmete noch sehr den Geist von 1848, und die legendäre Abneigung, die beide gegen Preußen hegten, rührte nicht nur von ihrer Herkunft her. Vor allem gegen die »Blut und Eisen«-Politik zogen die Gründungsväter der Sozialdemokratie zu Felde. Sie hielten Kundgebungen gegen den drohenden Waffengang gegen Österreich ab und prophezeiten, »dass im Falle eines deutschen Bruderkrieges (…) das deutsche Volk wie ein Mann sich erhebt«.¹⁴ Den deutsch-französischen Krieg lehnten die beiden ebenfalls ab. Damit standen sie aber ziemlich isoliert da, denn Teile der nationalen Welle hatten auch ihre Anhängerschaft erfasst. Von der »Emser Depeche«, mit der Bismarck die Franzosen zur Kriegserklärung trieb, wusste damals noch niemand etwas, und so wähnten viele den Norddeutschen Bund in einem Verteidigungskrieg. Wilhelm Brake drängte darauf, sich der Entwicklung nicht zu verweigern, da »die nationale Bewegung eine außerordentliche Kraft und Tiefe entfaltete und wir Grund hatten zu fürchten, die sozialdemokratische Bewegung könne, wenn sie sich der nationalen entgegenstemme, vorübergehend von derselben ganz verschlungen werden«.¹⁵ Bei der Abstimmung im Reichstag zu den Kriegskrediten enthielten sich Bebel und Liebknecht, den »Ekel vor dem patriotischen Dusel«¹⁶ erfasste.

Die Lassalleaner stimmten hingegen dafür. Ihr Organ Der Agitator rief sogar dazu auf, sich von der »winzigen Anzahl von Leuten, deren Preußenhass sie bis zum Vaterlandsverrat treibt« fernzuhalten.¹⁷ Einer solchen Abneigung machte sich der »Allgemeine Deutsche Arbeiterverein« kaum verdächtig. Dessen ehemaliger Präsident Carl Wilhelm Tölcke hielt Bismarck für einen »der größten Staatsmänner des Jahrhunderts«¹⁸, und Ferdinand Lassalle versuchte, politische Tauschgeschäfte mit ihm abzuschließen.

Karl Marx und Friedrich Engels kritisierten Liebknechts und Bebels Haltung ebenfalls. Marx befand, dass die »Franzosen Prügel brauchen«¹⁹, nicht zuletzt aus Nützlichkeitserwägungen: »Siegen die Preußen, so (ist) die Zentralisation der state power nützlich der Zentralisation der deutschen Arbeiterklasse.«²⁰ Engels räumte dem gute Chancen ein. Er sah den Weltgeist in Bismarck verkörpert, dieser tue »wie 1866, immer ein Stück von unserer Arbeit, in seiner Weise, ohne es zu wollen«.²¹ Liebknecht lehnte es dagegen ab, im politischen Alltagsleben solche hegelianischen Volten zu schlagen und schrieb Engels: »Wenn Preußen sich konsolidiert, hätten wir einige Menschenalter zu warten.«²² Zwischen Theorie und Praxis taten sich mal wieder Abgründe auf. Als es später aber um die Annexion Elsaß-Lothringens ging, stand die »Einheitsfront« zwischen Marx und Engels, Bebel und Liebknecht sowie den Lassalleanern wieder.

Die Liberalen

Wie Bebel und Liebknecht schwebte auch den Liberalen anfangs ein großdeutsches Reich vor. Dann aber setzte sich die Wirtschaftsfraktion durch, der Österreich mit seiner agrarischen Struktur und seinen Finanzproblemen nicht länger als der »gewünschte Ergänzungsmarkt« (Helmut Böhme) erschien. Von »Einigkeit und Recht und Freiheit« blieb bald auch nicht mehr viel übrig. Die Freiheit fiel dem Bündnis mit Bismarck zum Opfer. Viele schmerzte das nicht groß, diesen Liberalen reichte die Gewerbefreiheit, die ihnen ihr »Herkules« gab. Andere glaubten sich in ähnlicher Weise wie Marx mit dem Weltgeist im Bunde und hofften auf eine Nachlieferung. Der liberale Historiker Hermann Baumgarten übte prophylaktisch Machtverzicht für seine Klasse. Der Bürger sei »geschaffen zur Arbeit, aber nicht zur Herrschaft«, befand er und kündigte an, sich zu »bescheiden, neben dem Adel eine ehrenvolle Stelle zu behaupten«.²³

Zur Allianz mit dem starken Mann sahen die Liberalen keine Alternative. Nach dem Scheitern der Revolution von 1848 vertrauten sie nicht mehr auf die eigene Kraft. »Dass dies Notwendige eben jetzt und dass es gerade von diesen Händen und in dieser Weise ausgeführt werden soll, bringt zahllose Bedenken: sittliche, rechtliche, politische mit sich«, schrieb Rudolf Haym 1866²⁴, seiner Meinung nach musste es jedoch sein. Das Besitzbürgertum hatte naturgemäß weniger Skrupel und hoffte von Bismarcks »Blut und Eisen«-Politik zu profitieren. So hieß es in einem Brief des späteren Vorsitzenden der Deutschen Bank, Georg von Siemens: »(W)ollen wir nicht reiner Ackerbaustaat werden, unsere Produkte durch England absetzen lassen (…) dann müssen wir Schleswig-Holstein haben.«²⁵

Und später zog Heinrich von Treitschke seine Lehren aus der Zeit: »Unser Liberalismus muss zurückkehren zu der alten deutschen Überzeugung, dass kriegerische Kraft die Voraussetzung aller politischen Tugenden bleibt, dass der preußische Waffenruhm ein ebenso edles, ebenso redlich verdientes Kleinod bildet (…) wie die Taten unserer Dichter und Denker.«²⁶ Auf der Habenseite verbuchten die Liberalen bei diesem Pakt neben Zugeständnissen im Rechtswesen, die Bismarck gewährte, nur die Handelsfreiheit. Das aber reichte ihnen. »St. Manchester hat als einer der Haupttaufpaten der Taufe des jungen Reiches beigewohnt«, befand der Historiker Karl Lamprecht.²⁷

Die Kaiserproklamation

Die offizielle Taufe fand vor 150 Jahren mit der Proklamation des preußischen Königs Wilhelm I. zum deutschen Kaiser statt. Zur Demütigung des Erbfeindes erkor man als Ort dafür den Spiegelsaal des Schlosses von Versailles. Und auch das Datum wählten die Kaisermacher mit Bedacht. 1701 hatte sich an diesem Tag nämlich der Kurfürst Friedrich III. selbst zum König von Preußen ausgerufen. Von wem Wilhelm I. sich berufen sah, drückte er in seiner Rede aus, die mit »Durchlauchteste Fürsten und Bundesgenossen« anhob und davon auch nicht wieder runterkam. »In Gemeinschaft mit der Gesamtheit der deutschen Fürsten und Freien Städte haben Sie sich der von des Königs von Bayern Majestät an mich gerichteten Aufforderung angeschlossen, mit der Wiederherstellung des Deutschen Reiches die deutsche Kaiserwürde für mich und meine Nachfolger an der Krone Preußen zu übernehmen. Ich habe Ihnen, durchlauchtigste Fürsten und meinen anderen hohen Bundesgenossen bereits schriftlich meinen Dank für das mir kundgegebene Vertrauen und meinen Entschluss ausgesprochen, Ihrer Aufforderung Folge zu leisten«, salbte er. Vom Volk ist in der Ansprache ebensowenig die Rede wie später in der Präambel der Reichsverfassung. Was laut Wolfgang Sauer der Grundgedanke des westeuropäischen Nationalismus aller Spielarten ist, »die Idee der sich selbst setzenden Gesellschaft«, hat den Nationalismus, der zum Deutschen Reich führte, nicht geprägt.²⁸ Darum bestand der Kaiser auch auf einer Fahne in Schwarz-Weiß-Rot, denn die sei nicht »wie die schwarz-rot-goldene aus dem Straßenschmutz erstiegen«.²⁹

Wilhelm I. reichte schon, was die Fürsten ihm zumuteten. Deretwegen durfte er sich nämlich nicht »Kaiser von Deutschland« nennen. Das hätten die Hochwohlgeborenen als übergriffig empfunden, als Versuch, ihnen die Hoheit über ihre Territorien zu bestreiten. Darum blieb dem guten Wilhelm nichts weiter übrig, als sich mit dem Titel »Deutscher Kaiser« zu begnügen, was er ganz und gar nicht gut fand. Zum »Schluchzen und Weinen« war ihm nach eigenem Bekunden zumute, weil er »von dem alten Preußen (…) Abschied nehmen müsste«.³⁰ Sein Schmollen hätte beinahe sogar das ganze feierliche Zeremoniell platzen lassen.

Darum versuchte er in seiner Traditionspflege nicht nur inflationär des alten Preußens zu gedenken. Noch viel weiter in die Vergangenheit trieb es ihn zurück. Wenn Wilhelm I. im Spiegelsaal von der »Wiederherstellung des Deutschen Reiches« schwadronierte, bezog er sich auf die mittelalterlichen Kaiser, obwohl es damals gar keine Erbmonarchie gab. Auch hatten die Regenten die Kaiserkrone seinerzeit aus den Händen des Papstes in Empfang zu nehmen. Aus diesem Grund musste eine Krönungsfeier dieses Mal flachfallen. Die nämlich wäre »schwer ohne Anschluss an die Formen des alten deutschen Reiches durchzuführen«, befand der badische Gesandte in Berlin, da eine solche Veranstaltung »mit dem Zeremoniell der katholischen Kirche zu eng verbunden sei«.³¹ Das hielt den Kaiser aber nicht davon ab, zur Reichstagseröffnung am 21. März auf einem Thron zu sitzen, der im 11. Jahrhundert schon dem Kaiser Heinrich III. als Sitzmöbel gedient hatte. Natürlich betrat er dafür das Gebäude, das sein Enkel Wilhelm II. später als »parlamentarische Schwatzbude« bezeichnen sollte, nicht. Der Monarch ließ die Abgeordneten im Berliner Stadtschloss antreten. Die Historiker wirkten an dieser retrospektiven Sinnstiftung eifrig mit. Darum meinte ihr Schweizer Kollege Jacob Burckhardt: »Man wird einige Jahre warten müssen mit Anschaffungen, bis die ganze Welt von Adam an siegesdeutsch angestrichen und auf 1870/71 orientiert sein wird.«³²

Damit nicht genug, überzog eine Welle von Gedenkbauten das Land. Das Niederwald-Denkmal feierte die Einheit mit einer zwölf Meter hohen Germania, die auf einem Sockel ruhte, deren Steinquader symbolträchtig aus dem Harz, dem Teutoburger Wald, dem Riesengebirge und anderen Teilen des Reiches zusammengetragen wurden. Die Siegessäule huldigte den drei »Einigungskriegen«. Und das Berliner Zeughaus gestaltete der Architekt Friedrich Hitzig zur Ruhmeshalle der brandenburgisch-preußischen Armee um. Der alljährlich am 2. September begangene Sedan-Tag tat dann ein Übriges zur Verherrlichung der Soldateska. Durch Waffengewalt geschaffen, blieb das Deutsche Reich nach den Worten von Marx »ein mit parlamentarischen Formen verbrämter, mit feudalem Beisatz vermischter und zugleich schon von der Bourgeoisie beeinflusster, bürokratisch gezimmerter, polizeilich gehüteter Militärdespotismus«. Und endete, wie es entstanden war: durch Krieg.

Anmerkungen

1 Dieter Langewiesche: Liberalismus in Deutschland, Frankfurt 1988, S. 129

2 zit. n. Theodor Schieder: Der Nationalstaat in Verteidigung und Angriff, in: Probleme der Reichsgründungszeit 1848–1879, Hg. Helmut Böhme, Köln/Berlin 1972, S. 421

3 zit. n. Eckart Conze: Schatten des Kaiserreiches, München 2020, S. 43

4 zit. n. Helmut Böhme: Deutschlands Weg zur Großmacht, Köln/Berlin 1966, S. 281 f.

5 zit. n. ebd., S. 282

6 zit. n. Christoph Jahr: Blut und Eisen, München 2020, S. 67

7 zit. n. Tilmann Bendikowski: 1870/71 – Der Mythos von der deutschen Einheit, München 2020, S. 215

8 zit. n. Jahr, a. a. O., S. 105

9 zit. n. E. Conze. a. a. O., S. 54

10 zit. n. Jahr, a. a. O., S. 155

11 zit. n. Werner Conze/Dieter Groh: Die Arbeiterbewegung in der nationalen Bewegung, Stuttgart 1966, S. 71

12 zit. n. ebd., S. 57

13 zit. n. ebd., S. 73

14 zit. n. ebd., S. 62

15 zit. n. ebd., S. 90 f.

16 zit. n. ebd., S. 93

17 zit. n. ebd., S. 90

18 zit. n. ebd., S. 66

19 zit. n. Jahr, a. a. O., S. 187

20 zit. n. Werner Conze, a. a. O., S. 98

21 zit. n. ebd., S. 100

22 zit. n. ebd., S. 68

23 zit. n. E. Conze, a. a. O., S. 61

24 zit. n. Langewiesche, a. a. O., S. 104

25 zit. n. Böhme, a. a. O., S. 205

26 zit. n. Wolfgang J. Mommsen: Bürgerliche Kultur und künstlerische Avangarde, Frankfurt/Berlin 1994, S. 31

27 zit. n. Hans-Ulrich Wehler: Deutsche Gesellschaftsgeschichte Bd. 3, München 1995, S. 1368

28 Wolfgang Sauer: Das Problem des deutschen Nationalstaates, in: Probleme der Reichsgründungszeit 1848–1879 (siehe Anm. 2), S. 449

29 zit. n. E. Conze, a. a. O., S. 88

30 zit. n. Jahr, a. a. O., S. 258

31 zit. n. Bendikowski, a. a. O., S. 260

32 zit. n. E. Conze, a. a. O., S. 95

Jan Pehrke schrieb an dieser Stelle zuletzt in der Ausgabe vom 10. Dezember 2019 über Menschenversuche des Pharmakonzerns Bayer.

Leserbriefe zu diesem Artikel:

Ähnliche:

  • Georg Herwegh (31.5.1817–7.4.1875) war neben Georg Weerth der be...
    31.05.2017

    Sänger der Freiheit

    Der republikanische Dichter, Journalist und Übersetzer Georg Herwegh prägte die Literatur des Vormärz und stand an der Seite der frühen Arbeiterbewegung – eine Würdigung anlässlich seines 200. Geburtstages

Wir brauchen Dich, Genossin, Genosse! Werde Mitglied in unserer Genossenschaft: www.jungewelt.de/genossenschaft