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Thyssen-Krupp gegen Staatsbeteiligung

Essen. Bei Thyssen-Krupp zeichnet sich ein schwerer Konflikt zwischen der Unternehmensleitung und der Gewerkschaft ab. Die IG Metall reagierte empört auf die Absage des Konzernvorstands an einen Einstieg des Staates. Er halte das Nein für »unverantwortlich«, sagte IG-Metall-Vorstandsmitglied Jürgen Kerner am Freitag abend. Thyssen-Krupp-Finanzvorstand Klaus Keysberg hatte vorab der Rheinischen Post (Samstagausgabe) mitgeteilt: »Das Thema staatliche Beteiligung ist vom Tisch.« (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.12.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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