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Bund will Funklöcher im Handynetz schließen

Bonn. Mit Hilfe einer neuen Infrastrukturgesellschaft will der Bund immer noch bestehende Funklöcher im Mobilfunknetz stopfen. Die neue Gesellschaft wird ihren Sitz in Naumburg in Sachsen-Anhalt haben, wie das Bundesverkehrsministerium am Donnerstag mitteilte. Sie solle unter anderem die Suche nach Standorten für Mobilfunkmasten in bislang unversorgten Gegenden übernehmen und das vom Bund aufgesetzte, mit 1,1 Milliarden Euro dotierte Mobilfunkförderprogramm betreuen. Mehr als 4.000 noch verbliebene »weiße Flecken« sollen über ein Mobilfunkförderprogramm beseitigt werden, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP hervorgeht. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.12.2020, Seite 5, Inland

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