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Thailands Premier freigesprochen

Bangkok. Das Verfassungsgericht in Bangkok hat den thailändischen Ministerpräsidenten Prayut Chan-ocha vom Vorwurf des Interessenkonflikts freigesprochen. Im schlimmsten Fall hätte das Verfahren den Regierungschef das Amt kosten können. Prayut wurde vorgeworfen, weiter in einem Haus der Armee zu wohnen. 2014 hatte er sich an die Macht geputscht. Medienberichten zufolge bezahlt er keine Miete. Prayut hatte betont, er lebe aus Sicherheitsgründen zusammen mit seiner Familie in dem Haus. Die Klage war von der oppositionellen Pheu-Thai-Partei bei Gericht eingereicht worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.12.2020, Seite 6, Ausland

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