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28.11.2020
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Veranstaltungen
»Kein Bock auf schwarz-grüne Autobahnen – weder in Hessen noch in Berlin oder irgendwo«. Fahrradkorso über die A 100 bis zur Vertretung der Grünen und Scheuers Verkehrsministerium. Für ein lebenswertes Berlin, für eine Verkehrswende und für den Dannenröder Wald! Sonnabend, 28.11., 13 Uhr, Hermannplatz, Berlin. Veranstalter: Interventionistische Linke
»Frente Unido America Latina – Hände weg von Venezuela«. Kundgebung mit internationalen Aktivisten und Künstlern. Internationale Solidarität mit den fortschrittlichen Kräften in Lateinamerika! Sonnabend, 28.11., 14 Uhr, Pariser Platz/Brandenburger Tor, Berlin. Veranstalter: Berliner Bündnis »Hände weg von Venezuela«
»Fight Repression – United We Stand!« Zum Auftakt der G-20-Massenprozesse gibt es im Rahmen des bundesweiten dezentralen Aktionstages der Kampagne »Gemeinschaftlicher Widerstand« eine Demonstration gegen Repression. Sonnabend, 28.11., 15 Uhr, Spreewaldplatz, Berlin. Info: gemeinschaftlich.noblogs.org/demo-berlin-2020
»What have we got to lose?« Black Lives Matter ist dieses Jahr in aller Munde, aber was war davor? Welche Methoden und Proteste von Schwarzen gab es, mit welchen Hintergründen? Onlinevortrag mit Robin Henn (SDAJ) und Johnny Parks (Black Lives Matter). Montag, 30.11., 19 Uhr. Info und Anmeldung: kurzelinks.de/blacklivesmatter
Die Veranstaltungen finden unter Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen statt.
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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