Gegründet 1947 Sa. / So., 28. / 29. November 2020, Nr. 279
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Aus: Ausgabe vom 23.11.2020, Seite 14 / Feuilleton
Programmtips

Vorschlag

Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
Der junge Friedrich Engels in Manchester: »Friedrich Engels – De
Der junge Engels in Manchester: »Friedrich Engels – Der Unterschätzte«

Landfrauenküche: Anja Raithel aus Oberfranken

Wir fangen mit artgerechter Haltung an und kommen dann zum großen Artensterben. Anja führt mit ihrem Mann Gerhard einen Biobetrieb mit Mutterkuhhaltung, Schweinezucht, Direktvermarktung, Gemüse- und Getreidebau. Nebenbei haben sie noch Bienen, Karpfenteiche und eine kleine Gruppe Schafe. Die Raithels sind Selbstversorger und haben sechs Kinder. Wie ist da jetzt der Zusammenhang? D 2020.

BR, 20.15 Uhr

45 Min: Baerbock und Habeck – Kurs aufs Kanzleramt?

Annalena Baerbock und Robert Habeck stehen seit Januar 2018 an der Spitze der Partei Bündnis 90/Die Grünen und rechnen sich Chancen aus, nach der Bundestagswahl 2021 an die Regierung zu kommen. Wichtiger Teil des Films sind Interviews mit Kriegstreibern wie Exaußenminister Joseph Fischer, Konkurrenten wie Markus Söder und journalistischen Speichel­leckern. Und dann Fototermin im Danni, ja, ihr Heuchler? D 2020.

NDR, 22.00 Uhr

Der Millionenbauer: Italienische Hochzeit

Dass Bayern ein Teil Italiens sei, was nicht stimmt, ist heute schon so eine Redensart geworden. Damals war das alles noch ganz anders: Bauer Hartinger ist strikt gegen die Heirat von Moni und Giovanni, obwohl die beiden ein Kind zusammen haben und sich lieben. Wer die Serie nicht kennt, tue sich den Gefallen und schalte ein. BRD 1978.

BR, 22.45 Uhr

Friedrich Engels – Der Unterschätzte

Friedrich Engels und Karl Marx, das müssen wir hier jetzt wirklich nicht erläutern. Zum 200. Geburtstag vom fröhlichen, freien Fritz am 28. November. D 2020.

WDR, 23.15 Uhr

Das große Artensterben

Der Mensch verkleinert systematisch den Lebensraum der Wildtiere. Arten sterben aus, und hinterlassen eine Leerstelle, die das Überleben der Menschen bedroht. Die Sendung zeigt, warum man solche Zusammenhänge schon vor Jahrzehnten hätte erkennen können: Ein Ökobauer ernährt auf seinen Feldern auch Insekten und Vögel mit, eine Wissenschaftlerin verteidigt den Amazonas Europas, ein Schutzgebiet für 1,5 Millionen Zugvögel zwischen Polen, Belarus und der Ukraine. Und eine Ökonomin veranschlagt, was die Arbeit der Natur an den Menschen kosten würde: 150 Milliarden Euro im Jahr allein für die Bestäubung. Beeindruckend. D 2020.

Das Erste, 23.30

Unverzichtbar!

»Mit ihrer umfangreichen Berichterstattung in der Rubrik Betrieb und Gewerkschaft ist die junge Welt bei meiner Tätigkeit in einer betrieblichen Tarifkommission unverzichtbar – sie motiviert und stärkt in der Argumentation!« Claudia K., Angestellte in einem IT-Unternehmen

Eine prinzipienfeste, radikal kritische Tageszeitung im Netz ist durch nichts zu ersetzen für all diejenigen, die dem real existierenden Kapitalismus und Faschisten etwas entgegensetzen wollen.

Diese Zeit braucht eine starke linke Stimme – gedruckt und online!

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