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Zeitschriftenpreise in Krise eher stabil

Berlin. Die Preise für Zeitschriften sind in der Coronakrise einer Befragung zufolge in vielen Verlagshäusern in Deutschland stabil geblieben. 71 Prozent planten keine Anpassung zur Bewältigung der Pandemiefolgen, wie aus einer am Dienstag vorgestellten Studie des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger zu Verlagstrends hervorgeht.

Bei der Onlinebefragung im März und Juni machten insgesamt 116 Verlage mit. Zwölf Prozent davon gaben an, Preisanpassungen eingeleitet zu haben, und 15 Prozent planten solche Schritte für die Folgemonate. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.11.2020, Seite 15, Medien

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