14.10.2020
Porten, Heyse
Von Jegor Jublimov
Als Henny Porten nach mehr als einem Jahrzehnt 1954 wieder nach Babelsberg kam, um bei der Defa zu filmen, sagte sie, sie habe dort »viele alte Bekannte wiedergetroffen, Bühnenarbeiter, Beleuchter, Aufnahmeleiter. Es war ein herzliches Wiedersehen, und ich bin sehr froh, wieder arbeiten zu können. Jeder Tag, an dem ich im Atelier stehe, ist für mich immer noch ein Feiertag.« Für den Nachkriegsfilm der BRD spielte Porten keine Rolle. So fuhr sie ausgerechnet an jenem...
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