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133 Menschen im Mittelmeer gerettet

Brüssel. Das Seenotrettungsschiff »Alan Kurdi« der deutschen Hilfsorganisation Sea-Eye hat im zentralen Mittelmeer 133 Menschen an Bord genommen. Wie die Hilfsorganisation am Samstag mitteilte, wurde zunächst ein Schlauchboot mit 90 Menschen gesichtet und später ein überladenes Fischerboot mit 24 Menschen an Bord. Am Sonntag habe die Crew vor der libyschen Küste die 19 Insassen eines weiteren Bootes gerettet, teilte Sea-Ey mit. Unter den Betroffenen seien zehn Frauen, darunter eine Schwangere, sowie Dutzende Kinder und Jugendliche. (AFP/dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.09.2020, Seite 6, Ausland

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