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Sicherheitskoordinator in Sachsen

Dresden. In Sachsen soll künftig ein sogenannter Sicherheitskoordinator als Schnittstelle zwischen Polizei und Landesamt für Verfassungsschutz tätig werden. Ziel sei es, die Behörden im »Kampf gegen Extremismus und Terrorismus« besser miteinander zu vernetzen. »Wir müssen uns auf neue globale Herausforderungen einstellen und neue Wege gehen«, sagte Innenminister Roland Wöller (CDU) am Dienstag in Dresden nach einer Kabinettssitzung. Der »Sicherheitskoordinator« soll Mitte nächsten Jahres seinen Dienst antreten und auch die Fachaufsicht über den Landesverfassungsschutz bekommen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.09.2020, Seite 4, Inland

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