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03.08.2020
Landreform unumkehrbar

Ein Hauch von Lancaster

Simbabwes Regierung will in der Vergangenheit enteignete weiße Farmer entschädigen – mit Mitteln von Geldgebern und einer Anleihe

Von Christian Selz, Kapstadt
Simbabwes Regierung hat sich bereit erklärt, weiße Farmer zu entschädigen, die ab dem Jahr 2000 teils gewaltsam von ihren Ländereien vertrieben worden waren. Ein entsprechendes Abkommen schloss Präsident Emmerson Mnangagwa am Mittwoch vergangener Woche mit dem Interessenverband Commercial Farmers Union (CFU). »Historisch« nannte der Staatschef die Vereinbarung bei der Unterzeichnung an seinem Regierungssitz in der Hauptstadt Harare, sie schaffe einen »Abschluss und ...

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