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Aus: Ausgabe vom 30.06.2020, Seite 14 / Feuilleton
Programmtips

Vorschlag

Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
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Blick hinter die Kulissen des Schattenkrieges: »Embargo: Iran im Würgegriff der USA«

China – USA: Spielball WHO

März 2020 – weltweit erkranken immer mehr Menschen am Coronavirus, während die Weltgesundheitsorganisation WHO in die Kritik gerät. Die internationale Organisation scheint manchen immer mehr ein bloßes Sprachrohr Chinas zu sein. Was macht man, wenn jemand das Richtige tut, im wesentlichen? Sagen, dass das Richtige das Falsche ist, wie es in den USA und auch in Europa geschieht? Das wären dann: Fake News. F 2020.

Arte, 20.15 Uhr

Unsere Momente – Die Nacht, als die D-Mark kam

Wenn die D-Mark nicht komme, dann gehe man halt zu hier, hieße es von manchen im Flüchtlingssommer 1990. Und da das niemand wollte, kam die Bundesmark in den Osten. Zeitgleich wird im direkt benachbarten MDR eine andere Rechnung aufgemacht: Auf das wirtschaftliche Erbe der DDR gibt es konträre Sichten. Die einen sagen, es war sehr viel wert, und diese Werte seien ab 1990 verhökert, verkauft und verschleudert worden. Die anderen meinen, die DDR-Wirtschaft war am Ende. Hierzu präsentiert die Sendung ein neues Dokument, das bisher noch nicht veröffentlicht wurde: die Vermögensbilanz der DDR-Volkswirtschaft zum Stichtag 31.12.1989.

RBB, 20.15 Uhr

Embargo: Iran im Würgegriff der USA

Seit über 40 Jahren prägen internationale Embargos das Leben im Iran. Die Bevölkerung leidet im Alltag unter den Auswirkungen. Die Dokumentation stellt die Wirksamkeit der Sanktionen in Frage. Das ist bestimmt kein schlechter Ansatz. F 2020.

Arte, 22.05 Uhr

The Transporter

Der ehemalige Elitesoldat Frank Martin ist ein vielgebuchter Kurierfahrer für illegale Waren aller Art, bis er gegen den Kodex verstößt: Er öffnet eines der ihm anvertrauten »Pakete« und findet darin Lai, die ihm gefällt. Ab jetzt macht nicht nur die Polizei, sondern auch ein Menschenhändlerring Jagd auf Frank. Aber sagen wir mal so: Er kommt damit klar. F/USA 2002.

Kabel 1, 22.20 Uhr

Pionierin der Frauenbewegung

Ellen Ammann und ihr Wirken bis heute

Die kaum gewürdigte Ellen Ammann war ihrer Zeit stets voraus: Sie war Sozialarbeiterin, Funktionärin, Politikerin, Ehefrau und Mutter. 1890 heiratete die gebürtige Schwedin nach München und initiierte die erste katholische Bahnhofsmission, den Landesverband Bayern des Katholischen Deutschen Frauenbunds und die Bayerische Polizeiseelsorge. Neben ihrem sozialen Engagement war sie politisch aktiv als eine der ersten weiblichen Landtagsabgeordneten und entschiedene Hitler-Gegnerin. Es sei nicht zuletzt ihrem Handeln zuzuschreiben, dass der Hitlerputsch im November 1923 scheiterte: Jetzt sind wir wirklich neugierig geworden.

BR, 22.30 Uhr

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