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CDU-Politiker will Suchdienst erhalten

Berlin. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Eckhard Pols hat sich dafür ausgesprochen, den Suchdienst für Vermisste des Zweiten Weltkriegs nicht einzustellen. Das Bedürfnis, etwas über das Schicksal von verlorenen Angehörigen zu erfahren, sei nicht verschwunden, sagte Pols, der auch Vorsitzender der Gruppe der »Vertriebenen«, Aussiedler und deutschen Minderheiten der Unionsfraktion ist, der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Dem Bericht zufolge steht das Bundesinnenministerium, das die Kosten des Suchdienstes trägt, einer Verlängerung bis 2025 offenbar nicht abgeneigt gegenüber. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.05.2020, Seite 4, Inland

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