Zum Inhalt der Seite

Mindestens drei Tote nach Anschlag in Kabul

Kabul. Im Südwesten der afghanischen Hauptstadt Kabul sind bei einem Selbstmordanschlag mindestens drei Menschen getötet worden. 15 weitere seien am frühen Morgen verletzt worden, sagte ein Sprecher des Innenministeriums am Mittwoch. Der Attentäter habe seinen Sprengsatz in der Nähe eines Stützpunkts der afghanischen Spezialkräfte gezündet, sagte Kommandant Ahmed Dschawid Salim der dpa. Unter den Toten und Verletzten sollen sich sowohl Zivilisten als auch Angehörige der Streitkräfte befinden, die auf dem Weg zur Arbeit waren. Bis Redaktionsschluss bekannte sich keine Gruppe zu dem Anschlag. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 30.04.2020, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!