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Textilbranche fordert Konjunkturprogramm

Berlin. Der Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie hat ein umfassendes Konjunkturprogramm gefordert. Verbandspräsidentin Ingeborg Neumann sagte laut dpa-Meldung vom Sonntag, sie könne der Idee sehr viel abgewinnen, Einkaufs- beziehungsweise Konsumgutscheine mit einer zeitlich befristeten Gültigkeit auszugeben. Des Weiteren sprach sie sich für eine zeitlich befristete Reduzierung der Umsatzsteuer und Einfuhrumsatzsteuer für sämtliche Textil- und Lederwarenerzeugnisse aus sowie für eine rasche und vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags. Und sie erklärte: »Schließlich würde eine befristete Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten und der Sonntagsöffnungen erhebliche Impulse bringen«. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.04.2020, Seite 5, Inland

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