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Aufnahme von Kindern: SPD-Chefin nicht zufrieden

Berlin. Die SPD-Kovorsitzende Saskia Esken hat sich für die Aufnahme weiterer Kinder aus Flüchtlingslagern in Griechenland ausgesprochen. »Im Koalitions­ausschuss haben wir mit CDU und CSU vereinbart, dass Deutschland bei der Linderung der Not der Kinder einen angemessenen Beitrag leistet, auch wenn nicht alle Mitgliedstaaten der EU sich beteiligen«, sagte Esken den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). Deutschland hat zugesagt, in dieser Woche zunächst 50 unbegleitete und besonders schutzbedürftige Kinder und Jugendliche aufzunehmen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.04.2020, Seite 2, Inland

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