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Fünf Tote nach Anschlag in Türkei

Istanbul. Bei einem Anschlag in der südosttürkischen Provinz Diyarbakir sind nach offiziellen Angaben fünf Zivilisten getötet worden. Ein selbstgebauter Sprengsatz sei am Mittwoch im Bezirk Kulp explodiert, als ein Auto mit Zivilisten vorbeifuhr, teilte das dortige Gouverneursamt mit. Für den Anschlag wurde die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK verantwortlich gemacht, gegen die das türkische Militär in der Region kämpft. Zudem befiehlt Ankara immer wieder Luftschläge gegen das Hauptquartier der PKK im Nordirak. Auch am Mittwoch habe es einen solchen gegeben, wie das türkische Militär mitteilte. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.04.2020, Seite 2, Ausland

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