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Neue US-Sanktionen wegen »Unterstützung iranischer Revolutionsgarden«

Foto: Ebrahim Noroozi/AP/dpa
Mitglieder der iranischen Revolutionsgarde nehmen an einer Militärparade in Teheran teil (21.9.2016)

Washington. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat wegen angeblicher Unterstützung der iranischen Revolutionsgarden neue Sanktionen gegen 20 Personen und Organisationen im Irak verhängt. Sie unterstützten die Revolutionsgarden finanziell und ermöglichten den Iranern auch die Finanzierung schiitischer Milizen im Irak, erklärte das Außenministerium am Donnerstag in Washington. Ihnen wird unter anderem auch Geldwäsche, der Verkauf von iranischem Öl an die Führung in Syrien und Waffenschmuggel zur Last gelegt.

Die USA betrachten die Revolutionsgarden als Terrororganisation. Durch die Sanktionen wird mögliches Vermögen der betroffenen Personen und Organisationen in den USA eingefroren. Zudem ist es US-Bürgern verboten, weiter mit ihnen Geschäfte zu machen. In einem nächsten Schritt könnten auch ausländische Firmen und Individuen mit Sanktionen belangt werden, falls sie weiter mit den betroffenen Personen oder Unternehmen Geschäfte machen sollten. (dpa/jW)

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Erschienen am 27.03.2020, Ausland

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