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Curevac: Kein Angebot zur Übernahme aus USA

Tübingen. Das an einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus arbeitende deutsche Pharmaunternehmen Curevac hat Berichte über ein Übernahmeangebot durch die US-Regierung zurückgewiesen. »Es gab und es gibt kein Übernahmeangebot, weder für die Technologie noch für das Unternehmen als solches«, sagte der kommissarische Chef des Tübinger Unternehmens, Franz-Werner Haas, am Dienstag. Entsprechende Medienberichte müssten zurückgewiesen werden. Curevac gab an, als einziges deutsches Unternehmen zu Gesprächen ins Weiße Haus eingeladen gewesen zu sein. Dort sei es um die Fortschritte bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus gegangen. Die Unternehmensleitung teilte mit, es habe auch keine Anfrage für eine exklusive Nutzung des Impfstoffs gegeben. Warum Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Außenminister Heiko Maas (SPD) Abwerbeversuche aus den USA bestätigten, könne das Unternehmen nicht erklären. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.03.2020, Seite 5, Inland

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