Zum Inhalt der Seite

USA: Vorwahlen in Georgia verschoben

Washington. Nach Louisiana verschiebt auch der US-Bundesstaat Georgia wegen der Coronaviruskrise die Präsidentschaftsvorwahlen von Demokraten und Republikanern. Die für den 24. März geplante Vorwahl werde auf den 19. Mai verlegt, teilte die Regierung von Georgia am Sonnabend mit. Die Gesundheit der Wahlhelfer, ihrer Familien und der gesamten Bevölkerung habe für ihn »oberste Priorität«, erklärte der geschäftsführende Regierungsbeamte Brad Raffensperger. Am Freitag hatte bereits Louisiana seine für den 4. April geplante Vorwahl auf den 20. Juni verschoben. Arizona, Florida, Illinois und Ohio wollen dagegen an den für kommenden Dienstag geplanten Vorwahlen festhalten. (AFP/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 16.03.2020, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »unser amerika« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.