24.02.2020
Berlinale
Wenn die Landfresser kommen
Zwei mongolische Regisseurinnen stellen ihre neuen Filme auf der Berlinale vor
Von F.-B. Habel
Die Berlinale zeigt’s: Mongolische Regisseurinnen sind stark im Kommen. Deutschland und die Mongolei – zwei sehr unterschiedliche Kulturen. Und doch hat die filmische Zusammenarbeit der beiden Länder eine durchaus lange, wenn auch keineswegs starke Tradition. Als die einstige Mongolische Volksrepublik noch ein Bruderland der DDR war, drehte die Defa hier in Koproduktion das Märchen »Die goldene Jurte« (1961) und den Indianerfilm »Der Scout« von 1983. Im Jahr darauf ...
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