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Sieben Tote nach Anschlag in Pakistan

Islamabad. Bei einem Selbstmordanschlag in der Nähe einer religiösen Kundgebung in der westpakistanischen Provinz Belutschistan sind mindestens sieben Menschen getötet worden. Weitere mindestens 21 seien bei dem Vorfall in der Provinzhauptstadt Quetta verletzt worden, sagte der Sprecher der Polizei von Quetta, Khan Mohamed, am Montag. Unter den Toten seien zwei Polizisten. Der Attentäter habe seine Sprengstoffweste vor dem Presseklub der Stadt gezündet, als Mitglieder der sunnitischen Gruppierung »Ahle Sunnat Wal Jamaat« (ASWJ) eine Kundgebung abhielten. Bis jW-Redaktionsschluss bekannte sich niemand zu dem Anschlag. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.02.2020, Seite 6, Ausland

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