-
15.02.2020
- → Inland
Thyssen-Krupp will 2.800 Stellen streichen
Düsseldorf. Thyssen-Krupp will nach Aussagen der IG Metall in der Stahlsparte rund 2.800 Jobs streichen. Dies habe der Stahlvorstand bei den laufenden Strategieverhandlungen mit den Beschäftigtenvertretern angekündigt, teilte die Gewerkschaft am Freitag mit. Darüber hinaus wolle das Management nur für drei Jahre zusagen, auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten. Für den Grobblechbereich werde noch bis Mitte des Jahres ein Käufer gesucht. Sollte sich dieser nicht finden, werde es zu einer Schließung kommen. In dem Bereich in Duisburg-Hüttenheim sind rund 800 Menschen beschäftigt. Thyssen-Krupp hatte bereits den Abbau von 2.000 Jobs in der Stahlsparte in den kommenden drei Jahren angekündigt. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!