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Aus: Ausgabe vom 13.02.2020, Seite 9 / Kapital & Arbeit

VW verhindert Aussage von Ex-FBI-Chef Freeh

San Francisco. Im jüngsten »Dieselgate«-Rechtsstreit mit US-Klägern hat Volkswagen die Berufung von Louis Freeh, von 1993 bis 2001 FBI-Chef, als Gutachter vereiteln können. Das Gericht in San Francisco entschied am Dienstag (Ortszeit), dass Freeh als Sachverständiger nicht in Frage komme, da seine Sicht der Dinge keine Relevanz für das weitere Verfahren habe. VW hatte zuvor Einspruch dagegen eingelegt, dass er als Experte beim Prozess aussagt. Freeh hatte 2016 mit dem Autobauer über einen Beratervertrag verhandelt. Später hatte er sich den Anwälten des Konzerns zufolge auch für eine andere Position beworben. Keines der Engagements kam zustande, laut VW auch wegen überzogenen Gehaltsforderungen Freehs. (dpa/jW)

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