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13.02.2020
»Schredderaffäre«

Straffrei schreddern

Festplatten aus Kanzleramt vernichtet: Wiener Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen ÖVP-Mitarbeiter ein

Von Johannes Greß, Wien
Nur fünf Tage nachdem die Veröffentlichung des »Ibiza-Videos« die rechte Regierung von ÖVP und FPÖ in Österreich zu Fall gebracht hatte, ließ ein Mitarbeiter von Sebastian Kurz fünf Festplatten aus dem Bundeskanzleramt schreddern – unter falschem Namen. Nun hat die Staatsanwaltschaft Wien die Ermittlungen in der »Schredderaffäre« eingestellt. Viele Fragen stehen dennoch unbeantwortet im Raum. Im Mai vergangenen Jahres geht es Schlag auf Schlag. Nur einen Tag nach Ve...

Artikel-Länge: 3620 Zeichen

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