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Libyen-Gespräche in Genf beendet

Genf. Die libyschen Konfliktparteien haben ihre Gespräche in Genf vorerst ohne Einigung beendet. Der UN-Sondergesandte Ghassan Salamé erklärte, die Unterhändler sprächen sich für einen dauerhaften Waffenstillstand aus, es gebe aber noch »Meinungsverschiedenheiten«. An den Gesprächen in Genf waren fünf Vertreter der von der UNO anerkannten »Einheitsregierung« von Ministerpräsident Fajes Al-Sarradsch und ebenso viele Gesandte des konkurrierenden Generals Khalifa Haftar beteiligt. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.02.2020, Seite 7, Ausland

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