-
22.01.2020
- → Ausland
Treffen mit Kataloniens Regionalchef in Madrid
Madrid. Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez will sich in der ersten Februarwoche mit dem katalanischen Regionalpräsidenten Quim Torra zu Gesprächen über den Unabhängigkeitskonflikt in der Region treffen. In Katalonien handele es sich um eine politische Krise, die politisch gelöst werden müsse, sagte der Sozialdemokrat Sánchez in einem Interview des spanischen Fernsehsenders RTVE. Anfang Januar hatte er der größten katalanischen Partei ERC zugesagt, innerhalb kurzer Zeit einen Dialog anzustoßen. Sánchez brauchte die Enthaltung der Partei bei der entscheidenden Parlamentsabstimmung über seine Wahl zum Ministerpräsidenten. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!