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Aus: Ausgabe vom 15.01.2020, Seite 12 / Thema
Reportage

Fluch des Goldes

Erst die Entdeckung großer Vorkommen an Mineralien führte zu einer Entwicklung des ländlichen Raums in Australien – mit fatalen Folgen. Down Under und der Bergbau (Teil 1)
Von Thomas Berger
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Jährlich 20 Tonnen Gold – der sogenannte Super Pit am Stadtrand von Kalgoorlie-Boulder

Im Jahr 1851 kam es in Australien zum ersten Goldrausch. Der britische Entdecker Edward Hargraves, der zuvor in Kalifornien sein Glück gesucht hatte, stieß am Macquarie River in der Nähe der Kleinstadt Orange 250 Kilometer westlich von Sidney auf Vorkommen des Edelmetalls. Wenig später wurde auch in Victoria, das soeben erst zur Kolonie der Krone erklärt worden war, ein Goldfeld gefunden. Zu Tausenden strömten die Glücksritter in die Gegend rund um die Städte Ballarat und Bendigo, die schnell aufblühten. Die Fördermengen waren groß, sehr groß. Bald stammte nach Schätzungen von Historikern ein Drittel des sich auf dem Weltmarkt befindenden Goldes aus dieser Gegend.

Der Goldrausch veränderte Australien, das zu dieser Zeit noch aus voneinander unabhängigen britischen Kolonien bestand, nachhaltig. Erstmals kam es zu einer nennenswerten Einwanderung in die ehemaligen Sträflingskolonien. Bergbau hatte es freilich auch zuvor schon gegeben. Bereits die Aborigine-Völker hatten die verschiedenen Mineralien zu nutzen gewusst, um daraus Gegenstände herzustellen. Die erste Ladung Steinkohle hatte die junge Kolonie 1799 verlassen, also schon ein gutes Jahrzehnt nach Landung der First Fleet am 26. Januar 1788 und der Gründung der Strafkolonie Botany Bay. Danach wurde der Export von Bodenschätzen, heute vor allem von Eisenerz und Kohle, zu einem Rückgrat der australischen Ökonomie und einer wesentlicher Quelle des Wohlstands. Bereits die Einnahmen aus Kupfer- und Bleiausfuhren in den 1850er Jahren hatten die Erlöse von Weizenanbau und Schafwolle überstiegen. Es waren aber die Goldfunde, die eine Dynamik in Gang setzten, die schließlich eine immer größere Unabhängigkeit der Kolonien vom britischen Empire bewirkte und 1901 zur Gründung des australischen Bundesstaates, des Commonwealth of Australia, führte.

Magnet für Siedler

Mit dem Goldrausch strömten Hunderttausende freie Siedler ins Land, dessen Ostküstengebiete noch kurz zuvor Ziel des sogenannten Sträflingsexports gewesen waren (Western Australia war noch bis 1868 Sträflingskolonie). Neben Engländern, Schotten, Walisern und Iren kamen auch zahlreiche chinesische Einwanderer. 1855 waren allein 20.000 chinesische Digger auf den Goldfeldern von Ballarat und Bendigo unterwegs. Insgesamt stieg die Einwohnerzahl Australiens zwischen 1851 und 1871 von 430.000 auf rund 1,7 Millionen Menschen, ein bunter Mix verschiedenster Nationalitäten und damit die Keimzelle der heutigen multikulturellen migrantischen Gesellschaft in Down Under.

Der Goldrausch von 1851 wurde gut vierzig Jahre später durch Funde in Westaustralien in den Schatten gestellt. Die heute 30.000 Einwohner zählende Stadt Kalgoorlie-Boulder, die größte Stadt im australischen Outback, wurde fortan zur eigentlichen Goldmetropole des fünften Kontinents. 2018 feierte sie ihr 125jähriges Jubiläum. Bis dahin waren an der sogenannten Golden Mile 60 Millionen Unzen jährlich gefördert worden, was mehr als 1.700 Tonnen entspricht. Hatte der Bundesstaat Western Australia im Jahr 1894 lediglich 25.000 Einwohner, die mehrheitlich in Perth an der Küste wohnten, so kamen allein bis 1905 ganze 100.000 hinzu. Von den Ankunftshäfen Fremantle, Albany oder Esperance aus machten sie sich zu Pferd oder einfach zu Fuß auf den Weg ins Landesinnere – in der Hoffnung auf ein zukünftiges Leben in Wohlstand. Während viele australische Goldfelder heute längst erschöpft sind, läuft der Abbau rund um Kalgoorlie-Boulder noch immer. Aus dem sogenannten Super Pit, der 1989 eröffneten Riesenmine unmittelbar am Stadtrand, wurde im Jahr 2018 die 20millionste Unze gehoben. Bis vor wenigen Jahren noch unter den zehn größten Minen der Welt, ist der Super Pit heute die zweitgrößte Abbaustätte von Gold in Aus­tralien.

Wer auf dem Highway 94 von der grünen Metropole Perth aus in gerader Linie sechs Stunden ostwärts fährt, kommt auf dem Weg nach Kalgoorlie-Boulder zunächst durch Coolgardie, einstmals mit 15.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Westaustraliens, heute mit unter 1.000 Bewohner nur noch ein Schatten ihrer selbst. Reich und prächtig präsentiert sich im Vergleich dazu Kalgoorlie-Boulder, auch wenn von den dereinst gut 90 Hotels nur ein paar überlebt haben. Im immer noch florierenden Palace Hotel, direkt an der Hauptmagistrale Hannan Street gelegen, hängen im Foyer großformatige Fotos, die etwas verblichen, aber stolz vom alten Glanz der Stadt erzählen. Zwei Blocks weiter befindet sich das »Museum of the Goldfields«, in dem man sich ein Bild von der Frühzeit der Stadt und dem schweren Leben der damaligen Goldsucher machen kann. So musste Wasser vor 1903, als nach fünfjähriger Bauzeit eine Pipeline fertiggestellt wurde, die die Stadt mit einem 540 Kilometer entfernten Stausee in der Nähe von Perth verband, aufwendig mit der Eisenbahn herantransportiert werden.

Wer ein Stück weiterfährt, steht am Aussichtspunkt zum Super Pit. Hier wird sofort ersichtlich, wie tiefgreifend der Bergbau die Landschaften verändert. Jährlich werden aus dieser Lagerstätte im Schnitt 700.000 Unzen Gold, also etwa 20 Tonnen, gefördert. Der Abraum ist enorm. Laster an Laster fährt leer in die gigantische Grube und kehrt beladen zurück. Die Förderung läuft wie meist an der Golden Mile rund um Kalgoorlie-Boulder im offenen Tagebau. Eine Ausnahme bildet die Mine Mount Charlotte, nur drei Kilometer entfernt, wo sich das Netzwerk der unterirdischen Schächte über eine Fläche von 200 mal 1.000 Metern in bis zu 1,2 Kilometern Tiefe erstreckt. Unweit dieser Mine liegt jene Stelle, wo das Trio Patrick »Paddy« Hannan, Thomas »Tom« Flanaghan und Daniel »Dan« Shea 1893 jenen Fund machte, der den westaustralischen Goldrausch auslöste.

Rio Tinto und BHP

Aus einigen der einst kleinen Firmen, die in der Gegend Gold förderten, sind mittlerweile weltweit agierende Unternehmen geworden. Zwei Namen kennt jeder. In Perth prangen sie unübersehbar an den beiden größten Skyscrapern der Stadt: Rio Tinto und BHP.

Die Rio Tinto Group (Hauptsitz in London, aber an der australischen Börse gelistet) ist heute ein Konzerngeflecht mit Dependancen auf allen Kontinenten, doch noch immer versteht man sich als stolzes Aussie-Unternehmen, das untrennbar mit dem Land verbunden sei, wie die PR-Abteilung auf der Webseite formuliert. Von 55.000 Angestellten weltweit arbeiten 21.000 in Australien. Damit ist jeder neunte im Bergbau beschäftigte Einwohner des Kontinents ein Angestellter der Rio Tinto Group. Zu den Beschäftigten zählen auch Aborigines. Man pflege zu ihnen engste und beste Verbindungen, schütze ihre heiligen Stätten und achte auf Fairness in den mit den verschiedenen Gemeinden geschlossenen Verträgen, lobt sich der Konzern selbst. Dass die Aborigine-Vertreter in der Pilbara-Region in Western Australia im August 2016 anlässlich des 50. Jubiläums der Rohstofförderung durch Rio Tinto eine traditionelle Willkommenszeremonie verweigerten, lässt sich der Website natürlich nicht entnehmen.

Rio Tinto betreibt unter anderem die Argyle-Diamantenmine in der abgelegenen Region East Kimberley im Nordwesten Australiens sowie diverse Bauxitförderstätten. Das Rückgrat des Konzerns sind allerdings die Eisenerztagebaue in Pilbara, die zu den größten der Welt zählen. Von den 16 Förderstätten aus wird das Erz über ein 1.700 Kilometer langes Eisenbahnnetz zu vier Frachthäfen gebracht, um von dort an Abnehmer in aller Welt verschifft zu werden. Gerade hat Rio Tinto seinen dritten Quartalsbericht 2019 vorgelegt. Demnach stiegen die Ausfuhren zwischen Juli und September um fünf Prozent, die reine Produktion konnte sogar um sechs Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und um zehn Prozentpunkte gegenüber dem zweiten Quartal gesteigert werden. Gesteuert werden die Tätigkeiten des Konzerns von Perth aus: Der Rio Tinto Tower im Herzen der westlichen aus­tralischen Metropole symbolisiert die Macht des 1873 gegründeten Unternehmens, das der australischen Staatskasse im Jahr 2017 insgesamt 4,9 Milliarden australische Dollar (rund drei Milliarden Euro) an Steuern und Förderlizenzeinnahmen eingebracht hat

Der nicht minder markante Hochhausturm des Hauptkonkurrenten BHP steht nur ein kleines Stück entfernt. Das Unternehmen trägt seinen Gründungsort noch im Kürzel. Die ersten Silberfunde in der Gegend hatte es 1875 im nahen Silverton gegeben, heute nur noch ein Geisterdorf. 1883 hatte Charles Rasp, ein deutschstämmiger Grenzreiter der Schafstation Mount Gipps, den richtigen Riecher und stieß am Broken Hill, bald namensgebend für eine ganze Stadt dort mitten im Nirgendwo, auf vielversprechende mineralische Vorkommen. Er sicherte sich den Claim und gründete zusammen mit sechs Partnern (dem sogenannten Syndicate of Seven), eine Firma namens Broken Hill Proprietary Co., die über die Zeit zum heutigen Weltkonzern BHP wurde. Gegründet auf die Ausbeutung der zu jener Zeit größten bekannten Vorkommen an Zink, Silber und Blei, wandte sich das Unternehmen schließlich auch andernorts der Eisenerzgewinnung und später der Stahlindustrie zu, bis es – nun mit Hauptsitzen in Melbourne und London – seine Fühler immer weiter ausstreckte. Heute ist BHP über die Tochter BMA (ein 50:50-Joint Venture mit Mitsubishi Development) Australiens größter Kohleförderer mit verschiedenen Tagebauen im Bowen-Becken im Bundesstaat Queensland im Nordosten des Kontinents. In der Nähe, im Galilee-Becken, ist die indische Adani Group zur Zeit mit dem Aufbau eines Steinkohlebergwerks beschäftigt, bei dem auch deutsche Technik von Siemens zum Einsatz kommen soll, was angesichts der ausufernden Buschbrände, die Australien verheeren, für Schlagzeilen sorgt. Ebenfalls unter Kontrolle von BHP steht die im Bundesstaat South Australia gelegene größte Kupfermine der Welt, Olympic Dam, aus der auch Gold, Silber und Uran gewonnen werden können. Der Marktwert von BHP liegt mit 120 Milliarden US-Dollar noch vor der Rio Tinto Group (knapp 84 Milliarden). Beide rangieren an der Spitze der globalen Branchenführer, gefolgt von den mit 32 Milliarden US-Dollar etwa gleich großen Unternehmen Newmont Goldcorp (USA) und Barrick Gold (Kanada). Letztgenannte sind auch Anteilseigner von Kalgoorlie Consolidated Gold Mines Pty Ltd (KCGM), jener Firma, die den Super Pit in Kalgoorlie betreibt.

In einem Land, das viele karge, strukturschwache Regionen aufweist und wo der Klimawandel die lange Zeit dominierende Landwirtschaft mehr und mehr in Bedrängnis bringt, sind die Bergbaufirmen Fluch und Segen zugleich. Wann immer nennenswerte Lagerstätten von Bodenschätzen unter der roten Erde entdeckt wurden, setzte dies eine Kettenreaktion in Gang. Neue Städte entstanden und blühten auf. Die Schaffung von Arbeitsplätzen in den Minen zog Infrastruktur nach sich. Allein Rio Tinto brüstet sich damit, mit 9.000 lokalen Unternehmen australienweit zusammenzuarbeiten. Und die Konzerne lassen sich nicht lumpen, bezuschussen mit ihren enormen Profiten lokale Kindereinrichtungen und unterstützen kulturelle Angebote. Schließlich will man die eigenen Arbeitskräfte bei Laune halten.

Am Ende bleibt nichts

Solange der Abbau in den Minen floriert, läuft alles gut. Aber wehe, wenn die Vorkommen fertig ausgebeutet sind. Ein solches Ende zieht in gleicher Weise wie zuvor, nur eben in umgekehrter Richtung, eine Kettenreaktion des Niedergangs nach sich. Australien verfügt aus der Zeit der ersten Goldräusche und des frühen Bergbaubooms im 18. Jahrhundert über eine ganze Reihe von Geisterstädten. Während manche komplett verschwanden, künden andernorts noch verrostete Bahngleise und einige wenige Gebäude sowie ein Museum von der Geschichte des Ortes.

Wer verstehen will, was passiert, wenn die lokalen Lagerstätten einmal erschöpft sind, muss sich nur nach Mount Morgan begeben. Etwa 40 Kilometer, eine halbe Stunde Fahrt, liegt das Städtchen entfernt von Rockhampton, der »Rinderhauptstadt« Queenslands. Relativ unverhofft erhebt sich an dieser Stelle eine kleine Bergkette aus der Ebene. »Mount Morgan – 100 Jahre Gold«, steht neben der Straße am Ortseingang auf einem Schild. Ein Zaun schützt das ehemalige Minengelände vor dem Zutritt Unbefugter. Von »Rehabilitation in progress«, wie eine Tafel kündet, ist allerdings wenig zu sehen. Das Areal präsentiert sich immer noch, wie es vor drei Jahrzehnten ausgesehen haben muss, als die Arbeiten eingestellt wurden. 1990 war Schluss für eine Förderstätte, die einmal die größte Goldmine auf dem Planeten gewesen war. Zurück blieb eine der verheerendsten Umweltkatastrophen Australiens. Die Kosten für die Beseitigung der Hinterlassenschaften werden auf eine dreistellige Millionensumme geschätzt.

Im »Grand Hotel«, gleich an der zentralen Straßenkreuzung gelegen und seit seiner Gründung 1901 so etwas wie das erste Haus am Platz, sind die »guten alten Zeiten« zumindest noch auf großformatigen Schwarzweißfotografien ersichtlich. Das Haus hat in seiner Ursprungsbestimmung als Unterkunft und Lokal überlebt. »Einer von drei Pubs, die von ehemals mehr als 20 noch übrig sind«, sagt der junge Mann hinterm Tresen zwischen dem Ausschenken zweier Biere. Er kommt aus Großbritannien, ist noch nicht lange hier und weiß sonst nicht viel über die Geschichte der Kleinstadt. Ken Winter hingegen, ein drahtiger Einheimischer von etwa 50 Jahren, ist ein lebendes Geschichtsbuch. »Ja, 27 Hotels hatten wir mal«, erzählt er, schließlich hatte Mount Morgan zu seinen Blütezeiten um die 25.000 Einwohner. Wie viele es heute noch sind? »Vielleicht 2000, wenn man die Umgebung mitzählt.« Immerhin halten sich noch eine Grundschule und eine High School. Doch viele Türen sind verrammelt, Farbe blättert von hölzernen Fassaden, hier und da stehen Zu-verkaufen-Schilder mit den Telefonnummern von Immobilienmaklern in den Vorgärten. 250 Häuser seien nach Schließung der Mine komplett an andere Orte verlagert worden. Auch einige der einst florierenden Gastronomien. »Ein paar andere gingen auf mysteriöse Weise in Flammen auf. Für die Versicherung.«

Laxe Vergabepraxis

Ken Winter, der sich als Freiwilliger im kleinen Museum am Bahnhof engagiert, zeichnet ein Bild des Ortes, wie es kaum mehr vorstellbar ist: »246 Tonnen Gold, 37 Tonnen Silber und 360.000 Tonnen Kupfer sind hier gefördert worden«, listet er die beeindruckenden Zahlen auf. In den 1870er Jahren war ein gewisser William Mackinlay auf die Lagerstätten gestoßen, 1882 begann die industrielle Ausbeutung durch die Morgan-Brüder und damit der Aufstieg der Siedlung zu einer der bedeutendsten Bergbaustädte des Landes. »Mit den Einnahmen der hiesigen Steuern und Lizenzen ist zweimal der nationale Schuldenberg abbezahlt worden«, merkt Winter an. Am Bahnhof, wo die Ausbeute verladen wurde, arbeiteten zu Höchstzeiten 100 Menschen. Das ist nun Geschichte, und Geschichte geht nicht immer gnädig mit Menschen und Orten um. »Wir versuchen nun irgendwie noch vom Tourismus zu überleben. Doch die Welt vergisst schnell, was hier mal war. Das hier ist heute ein vergessener Ort.« Wie sieht Ken Winter die gegenwärtige Lage der Branche gerade mit Blick auf Debatten wie die um die geplante riesige Carmichael-Kohlemine der Adani Group weiter nördlich? »Das hängt von der Art der Vorkommen ab. Bei Gold oder anderen Mineralien ist man seitens der Regierung etwas restriktiver, aber bei Kohleförderung stehen der Politik die Dollar-Zeichen in den Augen. Da ist die Gier nach Einnahmen so groß, dass die Regierung zur Not auch an ökologischen Bedenken vorbei Fördergenehmigungen vergibt.«

Thomas Berger schrieb an dieser Stelle zuletzt am 27. August 2019 über aus Myanmar geflüchtete Rohingya im Nachbarland Bangladesch: »Rückführung wider Willen«

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