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6.000 Tote durch Masern in DR Kongo laut WHO

Genf. Ein Masernausbruch in der DR Kongo hat der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge inzwischen zu mehr als 6.000 Todesfällen geführt – rund dreimal so viele wie durch die Ebolaepidemie. Dies sei der derzeit schlimmste Masernausbruch weltweit, teilte die WHO-Chefin für Afrika, Matshidiso Moeti, am Dienstag abend mit. Die Epidemie in dem zentralafrikanischen Land brach vor rund einem Jahr aus. Bislang gibt es nach WHO-Angaben 310.000 Fälle. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.01.2020, Seite 7, Ausland

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