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Künstlicher Regen in Indonesien

Jakarta. Mit Hilfe von künstlich erzeugtem Regen über dem Meer hat sich der flutgeplagte pazifische Staat Indonesien vor weiteren Überschwemmungen an Land geschützt. Die technologische Behörde BPPT habe sogenannte Salzfackeln über der Javasee und der Sundastraße zwischen den indonesischen Inseln in die Wolken gefeuert und damit Niederschlag ausgelöst, teilte Behördenchef Hammam Riza am Dienstag mit. Dadurch sei weniger Regen über der Region um die Hauptstadt Jakarta gefallen. Durch Überflutungen sind bislang mindestens 67 Menschen ums Leben gekommen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.01.2020, Seite 7, Ausland

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