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Erschossener Angreifer wohl psychisch erkrankt

Gelsenkirchen. Im Fall eines in Gelsenkirchen durch einen Polizisten erschossenen Mannes gingen die Behörden am Montag nachmittag nicht von einem terroristischen Hintergrund aus. Eine Durchsuchung der Wohnung des getöteten 37jährigen habe die anfängliche Vermutung nicht erhärtet, teilte die Polizei Münster am Montag mit. Nach dpa-Informationen litt der Mann unter schweren psychischen Problemen und war deshalb bereits in ärztlicher Behandlung. Der Gelsenkirchener soll am frühen Sonntag abend vor der Polizeiwache mit einem Knüppel auf einen geparkten Streifenwagen geschlagen haben. »Im weiteren Verlauf soll er nach offiziellen Angaben mit einem Messer hantiert und zwei 23 und 41 Jahre alte Polizisten bedroht haben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.01.2020, Seite 4, Inland

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