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Autozulieferer Brose verlagert 2.000 Jobs

Coburg. Der Autozulieferer Brose will bis Ende 2022 rund 2.000 Arbeitsplätze in Deutschland abbauen. Betroffen sind die Standorte Bamberg, Hallstadt, Coburg, Würzburg und Berlin, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der globale Wettbewerb zwinge Brose zur Verlagerung von Arbeit in Niedriglohnländer, erklärte Kurt Sauernheimer, Vorsitzender der Geschäftsführung. »Der Wandel der Automobilindustrie, ein rückläufiger Markt – insbesondere in China –, globaler Preisdruck, aber auch interne Ursachen beeinträchtigen die Geschäftsentwicklung bei Brose«, heißt es in einer Mitteilung. Als weitere Gründe nannte Brose die »einseitige Klimadebatte zulasten der Kfz-Industrie« und damit verbundene Unsicherheiten in der Branche. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.10.2019, Seite 5, Inland

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