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13 Ertrunkene vor Lampedusa geborgen

Rom. Vor der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa sind 13 Bootsflüchtlinge nach einem Schiffbruch tot geborgen worden. 22 Menschen wurden gerettet, etwa 20 werden noch vermisst, wie die italienische Küstenwache am Montag mitteilte. Unter den Vermissten seien auch zwei Kinder und zwei Schwangere, twitterte ein Sprecher der Internationalen Organisation für Migration (IOM). Demnach hatte sich ein Schiff der Küstenwache kurz nach Mitternacht dem überladenen Boot rund elf Kilometer vor der Küste Lampedusas genähert. Wegen des Seegangs und der plötzlichen Bewegung der Menschen an Bord sei das Boot gekentert. Die Suche nach den Vermissten gehe weiter, teilte die Küstenwache mit. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.10.2019, Seite 7, Ausland

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