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04.10.2019
Popjournalismus

Vor dem Absturz

Frank Goosen liest Wolfgang Welts journalistische Texte

Von Thomas Schaefer
Wenn irgendwo an Wolfgang Welt erinnert wird, muss unweigerlich dessen Charakterisierung Heinz Rudolf Kunzes als eines »belesenen Rotzlöffels«, der sich »zum singenden Erhard Eppler profilieren« wolle, zitiert werden. Das ist verständlich, weil die Formulierungen so lustig und böse sind, für Welts gnadenlos subjektive Schreibhaltung stehen und im übrigen für eine Publicity sorgten, die Welts Karriere geprägt haben dürfte. Kunze konterte, indem er Welt via Leserbrief...

Artikel-Länge: 3138 Zeichen

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