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Fast jeder zweite neue BMW ist ein SUV

München. Der Klimakrise zum Trotz wächst beim Autobauer BMW vor allem die SUV-Sparte. Im Juli seien 46 Prozent der verkauften Autos »Sport Utility Vehicles« gewesen, teilte der Münchner Konzern am Dienstag mit. Der Absatz der Geländelimousinen habe um gut ein Viertel zugelegt. Die Nachfrage nach Plug-in-Hybriden ging hingegen zurück. Insgesamt steigerte BMW seine Auslieferungen um 1,3 Prozent auf 183.500 Fahrzeuge. Die größten Wachstumstreiber waren China mit einem Plus von 16 Prozent und Deutschland mit einem Zuwachs von 28 Prozent. Für das Gesamtjahr rechnet der BMW-Konzern mit einem leichten Absatzwachstum. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.08.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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