Zum Inhalt der Seite

Mindestens 44 Tote nach Taifun in China

Beijing. Im Osten Chinas ist die offizielle Zahl der durch den Taifun »Lekima« Getöteten auf 44 gestiegen. Mindestens 16 Menschen wurden am Montag noch vermisst, wie Staatsmedien und Einsatzbehörden berichteten. Wegen starker Regenfälle und eines Erdrutsches in der Provinz Zhejiang mussten am Wochenende mehr als eine Million Menschen ihre Häuser verlassen. Der Sturm zog am Montag weiter in Richtung der Hauptstadt Beijing. Nach Berichten der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua stieg die Zahl der Toten in der Provinz Zhejiang auf 39 Menschen. (AFP/Xinhua/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 13.08.2019, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!