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»Sea-Eye« wartet vor Italien

Rom. Die deutsche Hilfsorganisation »Sea-Eye« will sich mit ihrem Rettungsschiff »Alan Kurdi« an das Einfahrtsverbot der italienschen Regierung halten. Derzeit befindet sich das Schiff mit 40 Migranten an Bord südlich der Insel Lampedusa. »Es ist nicht unsere Aufgabe, uns mit der italienischen Regierung anzulegen«, sagte der Sprecher der Regensburger Organisation, Gorden Isler, am Donnerstag. Das Schiff unter deutscher Flagge werde vor italienischen Territorialgewässern stoppen und das Dekret von Italiens rechtem Innenminister Matteo Salvini beachten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.08.2019, Seite 7, Ausland

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