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Sammelklage wegen Devisenmanipulation

London. In Großbritannien haben Investoren gegen Barclays und vier weitere Großbanken eine Sammelklage wegen des Verdachts auf Manipulationen des Devisenhandels eingereicht. Die zuständige US-Anwaltskanzlei Scott & Scott bezifferte den entstandenen Schaden am Montag auf umgerechnet 1,1 Milliarden Euro. Die Klage, die sich an den US-typischen Sammelklagen orientiert, richtet sich neben Barclays gegen die ebenfalls in Großbritannien ansässige Royal Bank of Scotland, die US-Institute JP Morgan und Citigroup sowie das Schweizer Geldhaus UBS. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.07.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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