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Erdbeben auf den Philippinen
Manila. Acht Tote, viele Verletzte und zahlreiche zerstörte Gebäude: Das ist die vorläufige Bilanz einer Reihe von Erdbeben, die am Samstag den Norden der Philippinen erschüttert haben. Die beiden heftigsten Erdstöße der Stärke 5,4 und 5,9 ereigneten sich am frühen Morgen in einem Abstand von knapp vier Stunden, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte. Sie erschütterten die Provinz Batanes, eine dünn besiedelte Inselgruppe nördlich der größten philippinischen Insel Luzon. Menschen in mehreren Ortschaften harrten auf zentralen Plätzen aus und warteten auf das Ende der Erschütterungen. (AFP/jW)
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