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Menschen durch Besatzung von »Alan Kurdi« gerettet

Rom. Kurz nach ihrer Rückkehr ins Einsatzgebiet im Mittelmeer vor Libyen hat die deutsche Hilfsorganisation »Sea-Eye« mit ihrem Schiff »Alan Kurdi« 44 Menschen gerettet. Der Einsatz sei in Kooperation mit den maltesischen Behörden erfolgt, erklärte die Organisation am Montag abend auf Twitter. Die Migranten seien auf einem Holzboot unterwegs gewesen, das zuvor von dem privaten Suchflugzeug »Colibri« ausgemacht worden war. Ein Schiff der maltesischen Marine sollte die Menschen an Land bringen. Erst am Sonntag hatte Malta 65 von »Sea-Eye« gerettete Migranten an Land gelassen. Italien hatte die Einfahrt des Schiffs in seine Häfen verboten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.07.2019, Seite 2, Ausland

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