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DR Kongo: 43 Tote nach Bergwerkseinsturz

Kinshasa. Nach dem teilweisen Einsturz eines Bergwerks in der Demokratischen Republik Kongo ist die Zahl der Getöteten auf 43 gestiegen. Dies sagte der Gouverneur der Provinz Lualaba im Süden des Landes, Richard Muyej, am Freitag. Teile einer Kupfermine waren am Donnerstag eingestürzt. Das Bergwerk wird von der Kamoto Copper Company (KCC) betrieben, einem Tochterunternehmen des Schweizer Rohstoffgiganten Glencore. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.06.2019, Seite 6, Ausland

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