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Mehr frisierte Automotoren bei Daimler

Stuttgart. Bei Daimler könnte die Zahl der manipulierten Diesel-Pkw höher sein als bisher angenommen. Wie ein Konzernsprecher gegenüber Bild am Sonntag bestätigte, sind Motoren mit der fraglichen Funktion nicht nur in Sportgeländewagen der Modellreihe GLK eingebaut worden, sondern auch in bestimmten Autos der C-, E- und S-Klasse von Mercedes-Benz. Daimler hält die Funktion aber nicht für illegal. Wie das Springer-Blatt weiter berichtete, geht es um eine spezielle Softwarefunktion für die Temperaturregelung des Kühlmittelkreislaufs, die allerdings dafür sorge, dass die Stickoxidgrenzwerte im Testmodus eingehalten würden, nicht aber bei der Fahrt auf der Straße. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.05.2019, Seite 2, Inland

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